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Zeitschriften-News
Feb
04

Zeitschrift Brigitte: nackte Selbsterfahrung

57 Jahre hat „sie“ mittlerweile auf dem Buckel, aber von Rente keine Spur. Die Rede ist von der Zeitschrift Brigitte, die im Jahr 1954 das erste Mal im deutschen Zeitschriftenhandel erschien. Brigitte ist „die“ Frauenzeitschrift der Republik: Im Zweiwochen-Rhythmus lesen ca. 3,4 Mio. Leserinnen alles Wissenswerte aus Mode, Kultur, Psychologie, Beruf und Umwelt. Und die Zeitschrift bietet noch mehr Superlative: Brigitte war und ist die erste Frauenzeitschrift für Blinde und scheut mutige Schritte nicht: So kündigte man Ende 2009 an, auf „Magermodels“ gänzlich zu verzichten und die Modestrecken vollständig mit Amateurmodels zu präsentieren. Erfahren Sie mehr hier im Lesezirkel.

Frauenzeitschrift Brigitte

In der aktuellen Ausgabe dreht sich selbstverständlich Vieles um Mode, jedoch finden auch andere Frauen-Themen Ihren Platz in der Ausgabe. So berichten fünf bekannte Schauspielerinnen über ihre erotischen Seiten und die Präsentation ihres nackten Körpers in Filmen. Unter anderem dabei sind Katja Riemann und Natalia Avelon, Letztere ist vor allem für Ihre Rolle als Uschi Obermaier im Film „Das wilde Leben“ bekannt, in dem selbstverständlich auch Nacktszenen vorkamen. In großen Fotostrecken geben sie den Leserinnen einen ganz intimen Einblick in ihre Weiblichkeit. Beim Thema Nacktheit sind sich alle einig, zeigt man sich im Film nackt, offenbart man sich dem Zuschauer komplett. Schauspielkollegin Karoline Herfurth („Das Parfüm“) hat zu diesem Thema eine plausible Erklärung: "Wenn ich im Film jemanden erschieße, ist er nicht wirklich tot. Aber wenn ich im Film nackt bin, dann bin ich nackt. Die Physis lässt sich nicht trennen." Was sich aus einer Nacktrolle jedoch mitnehmen lässt ist, verrät Natalia Avelon. Durch die Rolle der Uschi Obermaier habe sie viel Neues über ihre Sexualität und das Bewusstsein zu ihrem Körper erfahren. Nacktheit im Film legt einerseits also die komplette Intimität des Schauspielers offen, lässt ihn jedoch auch mehr über diese Intimität erfahren. Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der aktuellen Ausgabe der Brigitte.

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